Re: Fachfrage

Datum:Donnerstag, 07.12.2017 16:12
Autor: Martell
Betreff:Re: Fachfrage
Text:Wenn der also sagt, er habe Bewerbungen verschickt, sollte doch die Unschuldsvermutung in Kraft treten.

Die Unschuldsvermutung gilt im Strafrecht, nicht im Sozialrecht. Aber selbst im Strafrecht bedeutet "Aussage gegen Aussage" nicht, dass ein Freispruch erfolgt, wenn der Richter die Einlassung des Angeschuldigten für unglaubwürdig hält.

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Brief Fachfrage • Eberhard Wetzig • Donnerstag, 07.12.2017 13:27

Danke • Eberhard Wetzig • Freitag, 08.12.2017 11:06

wird zur Frage der Beweislastenverteilung im Sozialrecht • Mister_ X • Freitag, 08.12.2017 10:07

Aussage des Beschuldigten gleichwertig zu Arbeitgberaussage • Mister_ X • Freitag, 08.12.2017 10:19

Re: Fachfrage • Martell • Donnerstag, 07.12.2017 16:12

Re: Fachfrage • Kölsche Jung • Donnerstag, 07.12.2017 15:15

Re: Fachfrage • Fidel Castrop • Donnerstag, 07.12.2017 14:51

Zu zitierten Entscheidung • Hans-Heini Bujahn • Donnerstag, 07.12.2017 17:09