Fachfrage

Datum:Donnerstag, 07.12. 13:27
Autor: Eberhard Wetzig
Betreff:Fachfrage
Text:Die Jobcenter sanktionieren z.B. wenn man nicht sich auf eine vorgeschlagene Stelle bewirbt. Dann schreiben sie eine Aufforderung zur Anhörung, in denen regelmäßig behauptet wird, dass der Arbeitgeber mitgeteilt hätte, dass kein Bewerbungsunterlagen eingegangen wären. Jetzt meine Frage: So eine Arbeitgeberaussage muss doch irgendwo dokumentiert sein. Wo findet das statt. Und dann gilt ja immer noch die Aussage des Beschuldigten gleichwertig. Wenn der also sagt, er habe Bewerbungen verschickt, sollte doch die Unschuldsvermutung in Kraft treten. Was haben die Jobcenter für Weisungen, gerade diese juristische Grundregel zu ignorieren?

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Brief Fachfrage • Eberhard Wetzig • Donnerstag, 07.12. 13:27

Danke • Eberhard Wetzig • Freitag, 08.12. 11:06

wird zur Frage der Beweislastenverteilung im Sozialrecht • Mister_ X • Freitag, 08.12. 10:07

Aussage des Beschuldigten gleichwertig zu Arbeitgberaussage • Mister_ X • Freitag, 08.12. 10:19

Re: Fachfrage • Martell • Donnerstag, 07.12. 16:12

Re: Fachfrage • Kölsche Jung • Donnerstag, 07.12. 15:15

Re: Fachfrage • Fidel Castrop • Donnerstag, 07.12. 14:51

Zu zitierten Entscheidung • Hans-Heini Bujahn • Donnerstag, 07.12. 17:09