Fachfrage

Datum:Donnerstag, 07.12.2017 13:27
Autor: Eberhard Wetzig
Betreff:Fachfrage
Text:Die Jobcenter sanktionieren z.B. wenn man nicht sich auf eine vorgeschlagene Stelle bewirbt. Dann schreiben sie eine Aufforderung zur Anhörung, in denen regelmäßig behauptet wird, dass der Arbeitgeber mitgeteilt hätte, dass kein Bewerbungsunterlagen eingegangen wären. Jetzt meine Frage: So eine Arbeitgeberaussage muss doch irgendwo dokumentiert sein. Wo findet das statt. Und dann gilt ja immer noch die Aussage des Beschuldigten gleichwertig. Wenn der also sagt, er habe Bewerbungen verschickt, sollte doch die Unschuldsvermutung in Kraft treten. Was haben die Jobcenter für Weisungen, gerade diese juristische Grundregel zu ignorieren?

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Brief Fachfrage • Eberhard Wetzig • Donnerstag, 07.12.2017 13:27

Danke • Eberhard Wetzig • Freitag, 08.12.2017 11:06

wird zur Frage der Beweislastenverteilung im Sozialrecht • Mister_ X • Freitag, 08.12.2017 10:07

Aussage des Beschuldigten gleichwertig zu Arbeitgberaussage • Mister_ X • Freitag, 08.12.2017 10:19

Re: Fachfrage • Martell • Donnerstag, 07.12.2017 16:12

Re: Fachfrage • Kölsche Jung • Donnerstag, 07.12.2017 15:15

Re: Fachfrage • Fidel Castrop • Donnerstag, 07.12.2017 14:51

Zu zitierten Entscheidung • Hans-Heini Bujahn • Donnerstag, 07.12.2017 17:09